|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
Ein Erz ist ein Mineral, das aufgrund seines Metallgehaltes bergmännisch abgebaut wird.
Bearbeiten DefinitionenErz ist ein Begriff aus der Ökonomie. Ob ein Mineralvorkommen als Erzlagerstätte bezeichnet wird, hängt einzig von der Wirtschaftlichkeit des Abbaus ab. Hierunter werden auch die Erze gezählt, die im Verlaufe der Geschichte abgebaut wurden. Da die Wirtschaftlichkeit der einzig bestimmende Faktor ist, könnten also in Zeiten der Ressourcenknappheit durchaus Mineralvorkommen, die derzeit uninteressant erscheinen, als Lagerstätten eingestuft und abgebaut werden.
Dennoch ist der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch hauptsächlich mit metallischen Komponenten assoziiert. Die Definition nach James F. Kemp 1909 ist im Prinzip nach wie vor gültig:
Die Geschichte der Menschheit ist seit langem auch mit der Gewinnung von Stoffen aus der Natur verbunden. Stand zuerst nur die Gewinnung von Erden und Mineralen durch mehr oder wenig zufälliges Sammeln von frei vorkommenden Mineralen und Verwitterungsprodukten im Vordergrund, so wurde doch bald auch ein gezieltes Suchen und der Bergbau zur Beschäftigung des Menschen. Erze können ganz unterschiedliche Metallgehalte aufweisen. Ein Zinnerz mit 2% Zinnanteil mag bereits als reich gelten, wohingegen ein Eisenerz erst mit über 60% Eisen (früher in Deutschland: 30% Eisen) als hochgradig angesehen wird. Bearbeiten Auswahl wichtiger Erzminerale
Bearbeiten Importabhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland
Bearbeiten Siehe auchBearbeiten Weitere Informationen |
| All Right Reserved © 2007, Designed by Stylish Blog. |